Universität Hamburg Mineralogisches Museum Universität Hamburg
Mineral
 
Sassolin
Sassolinprobe (1997-4022) von Prof. Mascagni aus der Sammlung von M. H. Klaproth, links Mineralbruchstücke aus dem Glas (7 x 4 cm) mit Originaletiketten von Klaproth (oben) und unbekannter Herkunft (unten)
Hölzel-Nr.
 
6.AA.100
Typ
 
vermutl. T
IMA-Nr. / Jahr
 
prä-IMA
Formel
 
H3[BO3]
Typlokalität
 
Italien, Toskana, Provinz Pisa, Castelnuovo Val di Cecina, Sasso Pisano
Paragenese
 
 
Sammlung
 
Museum für Naturkunde - Humboldt-Universität zu Berlin
Ansprechpartner
 
Dr. Ralf-Thomas Schmitt
Smlg.−Nr. / Standort
 
Probe 1997-4022
Art
 
Glas mit Mineralbruchstücken
Literatur

Sassolin – Die natürlich vorkommende Boraxsäure wird analysiert.
Schmitt, R. T. (2025)
In: Damaschun, F. & Schmitt, R. T.: Uranentdeckung und Mineralanalysen – Die Sammlung Martin Heinrich Klaproth im Museum für Naturkunde Berlin. Göttingen, 164–167
Bemerkungen / Weitere Informationen

Beschreibung als natürliches Sedativsalz durch Estner (1799), Benennung durch Karsten (1800) nach der Fundstelle mit Kenntnis der Proben und chemischen Untersuchungsdaten von Klaproth (1802).
Letzte Aktualisierung am 18. März 2026 durch A. Matthies Impressum