Mineral |
Spessartin
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Spessartin (links, rotbraun) und Schörl (rechts, schwarz) im Querbruch, Aschaffenburg, Spessart, Bayern, Deutschland, Slg. Martin Heinrich Klaproth (Inv.-Nr. 2006_18947, Größe 7 x 6 x 5,5 cm, Bildbreite Ausschnitt 6 cm), mit Etikett von Klaproth. |
Hölzel-Nr.
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- |
Typ
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vermutl. T |
IMA-Nr. / Jahr
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prä-IMA |
Formel
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Mn2+3Al2(SiO4)3 |
Typlokalität
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Deutschland, Bayern, Spessart bei Aschaffenburg |
Paragenese
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Turmalin, Quarz, Feldspat |
Sammlung
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Museum für Naturkunde - Humboldt-Universität zu Berlin |
Ansprechpartner
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Dr. Ralf-Thomas Schmitt |
Smlg.−Nr. / Standort
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Probe 2006-18947 |
Art
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Mineralstufe |
Literatur
Traité de Mineralogie: Description abrégée et méthodique des Minéraux, Nouvelle Edition. Gallitzin, D. de (1796) Helmstedt (Fleckeisen), 380 Seiten
Nachricht von einigen noch unbekannten Fossilien, aus der Gegend von Aschaffenburg. Gallitzin, D. de (1797) Chemische Annalen für die Freunde der Naturlehre, Arzneygelahrtheit, Haushaltungskunst und Manufakturen, Jahrgang 1797, 1, 68–70
Chemische Untersuchung des granatförmigen Braunsteinerzes. Klaproth, M. H. (1797) Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper, , 239–244
Titanerze, Spessartin und Schörl – Die Aufsammlungen des Fürsten Gallitzin aus dem Spessart. Schmitt, R. T. (2025) In: Damaschun, F. & Schmitt, R. T.: Uranentdeckung und Mineralanalysen – Die Sammlung Martin Heinrich Klaproth im Museum für Naturkunde Berlin. Göttingen, 136-147 |
Bemerkungen / Weitere Informationen
Fund und Erstbeschreibung durch Dmitri Alexejewitsch Gallitzin (auch Golizyn) als „dekaedrisch krystallisiertes hellbraunes Fossil“, chemische Analyse von Martin Heinrich Klaproth, von ihm ursprünglich benannt als granatförmiges Braunsteinerz bzw. Mangan-Kiesel, die Fundortangabe auf dem Aufkleber „whrs. Schweinheim“ stammt aus den 1880er Jahren und ist nicht durch ältere Literaturangaben bzw. Etiketten belegt |
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